Gekkan Shoujo Nozaki-kun

Ich vergebe für Animes selten hohe Bewertungen.
Irgendwann hat man, speziell was Shoujo Animes angeht, einfach so gut wie alles gesehen. Aha, das ist die Hauptprotagonistin, und der gut aussehende Typ dahinten ist sicherlich die Person, mit der sie in der allerletzten Folge erst zusammenkommt, nachdem erst mal Vieles passiert ist. Ist ja ein altbewährtes Handlungsgerüst, denn es wäre ja auch irgendwo langweilig, wenn das Mädchen am Anfang schon den Kerl abstauben würde. Dennoch, mit der Zeit wird es vorhersehbar, und dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit überrascht zu werden. Weiterlesen »

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Koi to Uso

Als ein großer Fan des Mangas war die Nachricht, dass “Koi to Uso” einen Anime bekommt, für mich eine der schönsten Neuigkeiten überhaupt. Seit etwa April fieberte ich dem Start im Juli entgegen, und meine Erwartungen wurden noch erhöht, als der prestigereiche Seiyuu-Cast enthüllt wurde. Letzten Endes, nachdem ich nun alle Folgen gesehen habe, muss ich sagen, dass der Anime zweifellos gut ist. Allerdings gibt es auch Punkte, die mich stören, und auf die ich am Ende eingehen werde.Weiterlesen »

Love Live! Sunshine!! (Staffel 2)

Wer sich meinen allerersten Post auf diesem Blog gelesen hat, mag sich an meine Aussage erinnern, dass mein erstes „richtiges Review“ (was kein schnöder Repost ist) zu „Yu-Gi-Oh! GX“ sein würde. Nun, es ist Einiges anders gelaufen, als man denkt – das Review zu „Yu-Gi-Oh! GX“ kommt definitiv bald, da ich nur noch etwas über zwanzig Episoden ansehen muss. Aber davor gibt es einen Anime, zu dem ich schon so lange eine Bewertung schreiben wollte, was u.A. wegen der tollen Designpolitik von Anisearch sich aber mehr und mehr verzögert hat. Zeitlich passt es ebenfalls gut, da vor ein paar Tagen erst das vierte Konzert im Tokyo Dome stattfand und der Start des Kinofilms im Januar nächsten Jahres auch immer näher rückt. Eigentlich muss ich nicht mehr sagen, da auch der Titel und das Beitragsbild Bände sprechen, aber nur zur Vollständigkeit halber:
Ich spreche von der zweiten Staffel zu „Love Live! Sunshine!!“.
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No Game No Life

Dieser Anime war eine Empfehlung eines Kumpels, seines Zeichens Freizeit-Mangaka. Laut ihm wäre die Serie vom Zeichenstil her anders als der Durchschnitt und auch die Hauptcharaktere wären nicht zu verachten. Gesagt, getan schaute ich den Anime in einem Stück bei ihm durch – und stellte fest, dass besagter Kumpel von mir teilweise Recht hatte. Die Serie ist etwas Anderes, das stimmt, aber es wäre für mich klar noch Potenzial nach oben da gewesen.Weiterlesen »

Yuri!!! on Ice

Ich hatte mich, seit dieser Anime 2016 herauskam, bislang so gut es geht von ihm ferngehalten. Nicht, weil ich per se etwas gegen den Inhalt oder das Genre gehabt hätte – nein, ich war eher vorsichtig wegen dem regelrechten Hype, der um diese Serie entstanden war. Meiner Erfahrung nach verdienten gehypte Sachen die ganze Aufmerksamkeit nicht und waren meist eher durchschnittlich bis schlecht.
Jedoch, als ich auf Youtube durch Zufall auf ein PV zu „Welcome to The Madness“ von Yuri Plisetsky stieß, war es vorbei – ich muss ehrlich zugeben, dass mein Fangirlgeschmack getroffen wurde, und ich hin und weg war. Ich wollte unbedingt mehr über diesen Charakter erfahren, und bei Recherchen stieß ich dann darauf, dass er in „Yuri!!! on Ice“ vorkam. Eines führte zum Anderen und ich sprang über meinen Schatten. Immerhin mochte ich schon einen Charakter von diesem Anime, so schlimm konnte es also nicht werden, oder?
Nun ja, es gab gewisse Sachen, die mich enttäuscht haben, aber dazu gleich mehr.Weiterlesen »